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Neues Ehrenamt: Mentorin im VKD-Nachwuchsprogramm

  • Autorenbild: Nadine Hegmanns
    Nadine Hegmanns
  • 26. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Am vergangenen Wochenende fand die 23. Jahresmitgliederversammlung des Verbands der Konferenzdolmetscher im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (VKD) in Fulda statt. Neben der offiziellen Tagesordnung, den Berichten von Vorstand und Referenten, der Behandlung von Anträgen und sehr emotionalen Wahlen wurde auch der neue Jahrgang des VKD-Nachwuchsprogramms vorgestellt. Ziel des Programms ist es, jungen Kolleginnen und Kollegen den Einstieg ins Berufsleben als freiberufliche Konferenzdolmetscherinnen und -dolmetscher zu erleichtern.Dabei begleiten erfahrene Mitglieder als Mentoren junge Mitglieder als Mentees über einen Zeitraum von zwei Jahren. In dieser Zeit stehen sie ihnen in allen berufsrelevanten Fragen mit Rat und Tat zur Seite.


Nachwuchsförderung liegt mir am Herzen, und daher bin seit diesem Wochenende Mentorin im Mentorenprogramm des VKD. Denn ich weiß: Niemand findet in diesem Beruf allein seinen Weg. Mentoring heißt für mich zuhören, ehrlich teilen, Orientierung geben. Auch dann, wenn es unbequem wird. Als Konferenzdolmetscherin kenne ich die Fragen, Zweifel und Entscheidungen, die diesen Beruf vom Berufseinstieg über Positionierung bis zum Umgang mit KI und Wandel prägen. Im Mentorenprogramm möchte ich genau dafür Raum schaffen.


Das Mentoring im VKD ist ehrenamtlich. Aber es wirkt weit über das einzelne Gespräch hinaus. Für den Nachwuchs, für unseren Berufsstand und für die Qualität unserer Arbeit.


Ich freue mich sehr auf offene Gespräche auf Augenhöhe und neue Perspektiven und Ideen!


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